Lexikon der verbotenen Archäologie

Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise!

 

 

Gab es eine Menschheit vor der Menschheit? In diesem reich illustrierten Buch dokumentiert Luc Bürgin, was uns Archäologen verheimlichen – von A bis Z. Rund 200 Farbfotos enthüllen kontroverse Fundstücke und gewähren neue, brisante Einblicke in verschollene Privatsammlungen und finstere Museumskeller. 

Ob Fußspuren moderner Menschen vor Jahrmillionen, Saurierzeichnungen aus grauer Vorzeit oder uralte menschliche Haare, deren DNA sich keiner irdischen Rasse zuordnen lässt: Dieses Buch fördert mysteriöse Relikte ans Tageslicht, die unsere Geschichtslehrer erblassen lassen. Bizarre Zeugnisse der Vorzeit, die alles in Frage stellen, was uns in der Schule gelehrt wurde. 
Wussten Sie, dass die ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt aus Deutschland stammen? Wie gelangte eine Skulptur der alten Römer in ein mittelamerikanisches Grab bei Mexico City, lange bevor die Europäer Amerika entdeckten? Und wie schafften es die alten Chinesen bereits 2.000 Jahre vor uns Waffen zu verchromen, die bis heute nicht rosten?

»Die Geschichte der Menschheit muss umgeschrieben werden!«, fordert der Mystery- Jäger und Journalist Luc Bürgin und dokumentiert die provokativen Ergebnisse seiner neusten Spurensuche. Erfahren Sie, was uns Archäologen verschweigen und tauchen Sie ein in eine verbotene Welt voller historischer Unmöglichkeiten – in geheime Höhlen und Gräber, die selbst Indiana Jones alles abverlangen würden. 
Staunen Sie über das Geheimnis des blauen Feuers im Jesusgrab von Jerusalem. Lassen Sie sich von magischen Ringen und Schwertern verzaubern. Halten Sie den Atem an, wenn Totenschädel zu flüstern beginnen und klettern Sie mit einem Rebellenkämpfer in die slowakischen Tatra-Berge, wo seit Jahrhunderten eines der größten Geheimnisse der Menschheit schlummert. Gemeinsam mit dem Mossad werden Sie zum Versteck der Bundeslade schleichen. Und auch die Bekanntschaft mit einer fluchbeladenen sibirischen Mumie steht auf dem Programm.

Dies ist ein Reiseführer in die Welt der verheimlichten Funde und unterdrückten Artefakte. Rund 200 Farbfotos gewähren Einblicke in das Unfassbare: kontroverse Skulpturen, die es nicht geben dürfte, steinalte Relikte, wie sie heute nur mit modernsten Werkzeugen gefertigt werden könnten oder geheimnisvolle Schriftzeichen versunkener Zivilisationen, die nicht in unser vertrautes geschichtliches Weltbild einzuordnen sind.

»Noch können wir unsere Geschichte ändern, indem wir unsere Vorstellungen über sie revidieren. Das geheime Vermächtnis der Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft!« Luc Bürgin 


 gebunden, 296 Seiten, durchgehend farbig illustriert

    

Atlantis - Die letzten Geheimnisse einer versunkenen Welt

Die letzten Geheimnisse einer versunkenen Welt

 

 

Platon berichtete vor fast 2.500 Jahren seinen Schülern von dieser riesigen Insel und seinen Bewohnern, den Atlantern. Ausdrücklich betont er, dass seine Überlieferung nicht erfunden, sondern »in jeder Hinsicht« wahr sei. Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis durch eine Naturkatastrophe zerstört worden und im Meer versunken.Fiktion oder Wirklichkeit? Diese Frage bewegt seit Jahrtausenden die Menschheit. Die Spekulationen zur Lage und Chronologie von Atlantis halten auch in unserer Gegenwart unvermindert an. 
Nicht alle Untersuchungen über Atlantis waren fachgerecht und auf dem Stand der verfügbaren Erkenntnisse. Ernsthafte Forscher hatten oft Berührungsängste mit diesem Thema und überließen das Feld Laien und populären Schriftstellern. Gab es Atlantis wirklich? Wo muss man nach diesem Kontinent suchen? War Atlantis eine Hochkultur und bildeten seine Bewohner, die Atlanter, eine ideale Gesellschaft? Gibt es wissenschaftlich belastbare Spuren oder Beweise?
Für die noch immer ungelöste »Atlantis-Frage« fasst dieses Buch die Quellen und heute verfügbaren Erkenntnisse zusammen. Es enthält eine kritische Beurteilung der wichtigsten bisherigen Lokalisierungsversuche für die Insel Atlantis. Darüber hinaus weist es auf die Widersprüche der bekannten Theorien hin und formuliert den aktuellen Forschungshorizont.
Diese mit Bildern, Karten und Lageplänen ausgestattete Expertise ist eine aufregende, kompetente und in ihrer Form einzigartige Entdeckungsreise in eine fast 5.000 Jahre zurückliegende Epoche der Geschichte. Sie bietet einen klaren Blick auf ein Ereignis, das über Jahrtausende hinweg die Menschen gefesselt hat.

 

Gebunden, 224 Seiten, 16-seitiger Farbbildteil

 

Atlantis und 2012

Kommt es bei der Zeitenwende 2012 zu einer Katastrophe?

 

 

Der spannende Forschungsbericht von Frank Joseph berichtet von faszinierenden und hervorragend recherchierten Ergebnissen über die untergegangene Atlantiskultur und die wahre Herkunft des Mayakalenders. Das astrologische Wissen der Maya ist ein kulturelles Erbe der Zivilisationen von Atlantis und Lemuria. Die Ergebnisse sind überraschend. 2012 könnten der Beginn einer neuen Eiszeit sowie eine Phase massiver Sonnenstürme sein. Kann dieses Unheil noch abgewandt werden? Die Mayas wussten einen Weg wie die kosmische Balance wiederhergestellt werden kann.

 

Gebunden, 306 Seiten, zahlreiche Abbildungen

 

Zecharia Sitchin

Als es auf der Erde Riesen gab

Der Beweis für den außerirdischen Ursprung der Menschheit - wurde er in einem sumerischen Königsgrab entdeckt?

 

 

Wer waren die »Riesen«, die »Helden der Vorzeit«, von denen das Buch Genesis der Bibel berichtet? Waren ihre Eltern wirklich »Göttersöhne«, die vom Himmel zur Erde kamen? Sind sie identisch mit den »Halbgöttern« der antiken Kulturen, von Gilgamesch bis Alexander dem Großen?

Zum Abschluss seiner lebenslangen Suche präsentiert der Orientalist und Bestsellerautor Zecharia Sitchin den finalen Beweis für seine These von einem außerirdischen Ursprung der Menschheit: In einem sumerischen Königsgrab wurde der Leichnam einer Anunnaki-Göttin entdeckt. Ihre DNS kann das Rätsel um ihre Langlebigkeit lösen, die Frage nach unserer Herkunft, ja nach Leben und Tod beantworten!

Januar 1928: In der südirakischen Wüste, in den Ruinen der uralten biblischen Stadt Ur, machte der britische Archäologe Leonard Woolley eine ebenso schaurige wie faszinierende Entdeckung. In einem 4.500 Jahre alten Grab stieß er auf die Gebeine einer geheimnisvollen Frau, umgeben von spektakulären Goldarbeiten, aber auch von den Skeletten ihres gesamten Hofstaats. Offenbar waren diese Würdenträger, zu denen auch ein König gehörte, ihr in den Tod gefolgt. Eine Siegelinschrift enthüllte ihren Namen: NIN Puabi. »Nin« war das sumerische Wort für »Göttin«. Doch wer war diese Puabi, die offenbar zu Lebzeiten als Göttin verehrt wurde, wie lassen sich die Umstände dieses Massenbegräbnisses erklären?

Mit kriminalistischer Akribie geht der Bestsellerautor und Orientalist Zecharia Sitchin dem Geheimnis der NIN Puabi auf den Grund – und verfolgt dabei die Geschichte der Götter und Halbgötter von den Uranfängen der Erde bis in die Zeit Alexanders des Großen.

Eine Spurensuche, die zur Krönung seines Lebenswerkes wird.

Fast vier Jahrzehnte nach dem Erscheinen seines Weltbestsellers Der zwölfte Planet scheint es, als habe Sitchin sein Ziel erreicht – als stünde er vor dem unumstößlichen Nachweis, dass es außerirdische »Götter« waren, die vor 300.000 Jahren den Homo sapiens, den heutigen Menschen, durch einen genetischen Eingriff in die Evolution »nach ihrem Ebenbild« erschufen. Sie waren die »Elohim«, die »Götter«, die im Urtext des Buches Genesis der Bibel genannt werden!

»In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen«, berichtet die Bibel. Sie, so heißt es weiter, waren aus Beziehungen zwischen den vom Himmel herabgestiegenen »Göttersöhnen« und den »Menschentöchtern« hervorgegangen.

Schritt für Schritt gelingt es Sitchin, den Stammbaum der geheimnisvollen Göttin NIN Puabi zu rekonstruieren, die als Einzige nicht auf den Planeten ihrer Eltern, nach Nibiru, zurückgekehrt ist – sondern es vorzog, unter ihren Getreuen auf der Erde bestattet zu werden. Damit aber wurden ihre Gebeine zu einer einzigartigen Zeitkapsel für ihre »göttliche« DNS.

Eine Untersuchung ihrer Gene, so ist Sitchin überzeugt, erbringt den unbestreitbaren Beweis für ihre außerirdische Herkunft – und damit für den kosmischen Ursprung unserer Spezies. Sie, so glaubt er, sind das »missing link«, das fehlende Bindeglied zwischen dem Homo sapiens und seinen hominiden Vorfahren. Die Ergebnisse könnten uns helfen, das Geheimnis hinter der Langlebigkeit der »Götter« zu ergründen – und endlich den Code des Lebens und Sterbens zu entschlüsseln und Antworten auf die ältesten Fragen der Menschheit zu finden.

 

Gebunden, 384 Seiten, zahlr. Abb.

 

 

 

 

Apokalypse

Wann kommen die Götter der Vorzeit zurück?

 

 

Dreißig Jahre nach Erscheinen des Weltbestsellers »Der zwölfte Planet« findet Zecharia Sitchins faszinierende Reihe »Chroniken des Planeten Erde« in diesem Buch ihren krönenden Abschluss. »Geschichte wiederholt sich«, behauptet Sitchin.

Die heutige Weltlage zu Anfang des 21. Jahrhunderts nach Christus hat ihre Parallelen im 21. Jahrhundert vor Christus - als ein Atomschlag im Nahen Osten die Welt erschütterte. Die Erde wird seit Urzeiten von einer außerirdischen Zivilisation besucht - den Anunnaki. Sie schufen den Menschen durch eine genetische Manipulation, sie begründeten die ersten Zivilisationen. Dann, in historischer Zeit, verließen sie die Erde, nicht ohne das Versprechen ihrer Wiederkunft. Doch wann kommen die Götter der Vorzeit zurück?

In seinem spannenden Abschlusswerk beantwortet Sitchin die Frage, die ihm Tausende Male von seinen Lesern gestellt wurde. In einem Streifzug durch die Welt der Prophezeiungen, von denen einige von Besorgnis erregender Aktualität sind, untersucht er die Gefahren für die unmittelbare Zukunft. Sagten nicht alle großen Propheten die Endzeitschlacht Armageddon, einen globalen Krieg und kosmische Katastrophen voraus, auf die am Ende der Tage erst die Wiederkunft folgen würde? Und warum geht es dabei ausgerechnet um Jerusalem?

Wer dieses Buch gelesen hat, wird die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft mit anderen Augen sehen - mit den Augen der Götter.


 

gebunden, 320 Seiten, 2007, zahlreiche Abbildungen

 

Auf den Spuren der Anunnaki

Eine brisante archäologische Spurensuche

 

 

Vor Jahrtausenden besuchten Außerirdische die Erde und begründeten die ersten Kulturen der Menschheit, behauptet der amerikanische Orientalist und Bestsellerautor Zecharia Sitchin. Die Bewohner des Zweistromlandes bezeichneten sie als »Anunnaki«, wörtlich: »Jene, die vom Himmel auf die Erde kamen«. In der Bibel heißen sie »Nefilim«, »Die Herabgestiegenen«. 

Auf den Spuren der Anunnaki ist das persönlichste Buch des prominenten Altertumsforschers. Zum ersten Mal nimmt Sitchin seine Leser mit auf seine abenteuerlichen Entdeckungsreisen. Dabei besucht er einige der geheimnisvollsten Stätten der Erde – die Metropolen antiker Zivilisationen, in denen Archäologen auf Zeugnisse außerirdischer Besuche in der Vorzeit stießen. Immer wieder findet er handfeste Beweise dafür, dass die alten Mythen keine Fiktionen waren, sondern Erinnerungen an tatsächliche Ereignisse von kosmischen Dimensionen. Die Götter der Vorzeit waren keine Sagengestalten, sondern Besucher aus einer anderen Welt, von einem bislang unentdeckten Planeten unseres Sonnensystems. 
So führt er seine Leser auf die Halbinsel Yucatán und in die syrische Wüste, zu den unentdeckten Stauseen des antiken Ägyptens und den Raketenrampen der Götter im Libanon, zu den Überresten des sagenumwobenen Atlantis und in die geheimen Tunnel unter dem Tempelberg in Jerusalem, wo vielleicht heute noch die Bundeslade im Verborgenen ruht. Er spürt die antike Nachbildung einer Raumkapsel auf, die ein Museum in Istanbul unter Verschluss hält und zeigt erstmals verblüffende Darstellungen von Menschen in Raumanzügen aus dem alten Syrien und dem Dschungel Mittelamerikas. Er entdeckt Beweise für transatlantische Reisen vor 5.000 Jahren und lokalisiert die älteste Gründung afrikanischer Siedler an der Karibikküste. Schließlich gelingt es ihm sogar, inmitten der Wirren des Nahostkonfliktes, im Flugzeug und Helikopter den wahren Gottesberg des Moses aufzuspüren, auf dem sich noch immer die Überreste eines außerirdischen Stützpunktes befinden.
Dieses Buch ist eine brisante archäologische Spurensuche nach den Ursprüngen der Menschheit und ihrer ersten Kulturen. Es ist auch ein unentbehrlicher Reiseführer für jeden, der selbst Zeugnisse der Anunnaki in den Museen und archäologischen Stätten der Alten und Neuen Welt entdecken möchte.

 

gebunden , 301 Seiten , zahlreiche Abbildungen

 

Missing Link der Archäologie

Gefälschte Museumsexponate - Archäologen als Betrüger - Verheimlichte Funde

 

 

Jedes Jahr besuchen Millionen Menschen auf der ganzen Welt Museen, um jene Fundstücke zu bewundern, die Archäologen in mühevoller Kleinarbeit dem Dunkeln der Vergangenheit entrissen haben. Handelt es sich bei diesen Artefakten aber immer um Originale?Der Wissenschaftsjournalist Erdogan Ercivan deckt mit Akribie archäologische Ungereimtheiten auf, hinter denen häufig ein vorsätzlicher Betrug steckt. Er präsentiert dem Leser zahlreiche »Missing Links« der Archäologie, die der Öffentlichkeit in dieser Form nie bekannt geworden sind. Dabei behandelt er auch berühmte archäologische Artefakte, die bis heute niemand für gefälscht halten würde. Folgen Sie den Spuren des Autors und entlarven Sie mit ihm die größten Betrugsfälle der Archäologie.
  • Wussten Sie, dass die Nofretete-Büste im Museum in Berlin eine Fälschung ist, die ihr Entdecker 1912 selbst anfertigen ließ? Warum werden die Besucher von den verantwortlichen Archäologen darüber nicht informiert?
  • Hat Ihnen schon jemand verraten, dass Heinrich Schliemann seinen Schatz des Priamos von einem Athener Goldschmied kaufte und nicht in der Nordwesttürkei ausgegraben hat? Was für Interessen haben heutige Archäologen, um diesen Betrug zu decken?
  • Weshalb wird die minoische Kulturkunde nicht aus dem Schulunterricht entfernt, obwohl den Gelehrten bekannt ist, dass das gesamte Wissen darüber nur auf den persönlichen Fantasien und Erfindungen eines Sir Arthur J. Evans und eines Schweizer Künstlers basiert?
  • Glauben Sie tatsächlich, dass die Höhlenmalereien in Südfrankreich und Nordspanien aus der Steinzeit stammen? Weshalb wird der Öffentlichkeit vorenthalten, dass die Entdecker der Kunstwerke in 99 % aller Fälle selbst Hand angelegt haben?
  • Haben Sie gewusst, dass die Ötztal-Mumie in Wahrheit aus einem Indianergrab im US-Bundesstaat Arizona stammt? Und können Sie sich vorstellen, weshalb man sie in einen alpinen Gletscher hineinpräparierte?
  • Warum sind die Anthropologen seit etwa 150 Jahren bemüht, uns die Evolutionstheorie plausibel zu machen, obwohl sie genau wissen, dass diese ganz offensichtlich nur auf einer viele Jahre lang hartnäckig verteidigten Lüge basiert? 
gebunden, 304 Seiten, zahlreiche Abbildungen

 

Dunkelstern

Auf der Spur des Planeten X

 

 

Glaubt man den vielen Überlieferungen aus der Antike im Allgemeinen und denen der Sumerer und Babylonier im Besonderen, gibt es in unserem Sonnensystem noch einen zusätzlichen, bislang nicht entdeckten Himmelskörper – den sogenannten Planeten X.

Ein Planet jenseits von Pluto muss nicht unbedingt kalt und unbelebt sein. Einige Astronomen gehen davon aus, dass ein brauner Zwerg unsere Sonne umkreisen könnte. Als braune Zwerge bezeichnet man »gescheiterte« Sterne, die nicht genug Masse anhäufen konnten, um den Vorgang der Kernfusion in Gang zu setzen. Den größten Teil ihrer Strahlungsenergie geben sie im langwelligen Infrarotspektrum ab. Dies ist einer der Gründe, weshalb Astronomen und Astrophysiker sich so schwer damit tun, diese Himmelskörper mit Lichtteleskopen zu entdecken.

•  Liefert ein solcher Dunkelstern die Erklärung für die Anomalien in unserem
       Sonnensystem, auf die die Astrophysiker bislang keine Antworten gefunden haben?

•  Ist unsere Sonne kein einzelner Stern, sondern Teil eines
       Doppelsternsystems und ein brauner Zwerg ist der »kleine Zwillingsbruder«
       unserer Sonne?

•  Wo ist dieser Dunkelstern? Verbirgt er sich hinter der Sonne?

•  Ist dieser dunkle Begleiter unserer Sonne vielleicht sogar bewohnt?

•  Besteht ein Zusammenhang mit dem Ende des Maya-Kalenders im Jahre 2012 und
       dem Erscheinen dieses Planeten X?

Andy Lloyds Dunkelstern-Theorie ist nicht nur eine faszinierende Hypothese, sondern eine in sich geschlossene Forschungsarbeit, deren Korrektheit und Stichhaltigkeit sich schon bald erweisen könnte. Die Entdeckung des Planeten X als »Zwillingsbruder« unserer Sonne wäre eines der revolutionärsten und atemberaubendsten Ereignisse in der Geschichte der Menschheit … 

 

 

gebunden , 336 Seiten , zahlreiche Abbildungen

 

Geheimakte Mond

Was verschweigt uns die NASA?


 

 

Die meisten Amerikaner glorifizieren die Errungenschaften der NASA. Sie neigen immer noch dazu, die NASA auf eine Stufe mit Mutter Teresa zu stellen, was die Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit dieser Institution betrifft. Denn schließlich ist die NASA doch der letzte Hort wahrer Helden, nicht wahr?

Doch die Realität sieht anders aus: Bei der NASA handelt es sich keinesfalls um eine offene, zivile, wissenschaftliche Institution. Es ist vielmehr eine juristische Tatsache, dass die NASA direkt dem US-Verteidigungsministerium unterstellt ist. Bis heute betreibt sie geheime Programme, von denen weder der US-Kongress noch die Öffentlichkeit etwas ahnen.

- Hat die NASA auf dem Mond die Überreste einer außerirdischen Zivilisation gefunden? Und wurde dies aus »Gründen der nationalen Sicherheit« zur Geheimsache erklärt?
- Brachten die Apollo-Astronauten Fundstücke einer uralten Technologie mit auf die Erde, die heute in streng geheimen Versuchen rekonstruiert wird? 
- Ist die NASA im Besitz von Apollo-Fotografien des Mondes, die riesige Konstruktionen, seltsame Artefakte und geheimnisvolle Ruinen zeigen?
- Welchen Einfluss haben Geheimgesellschaften und die Loge der Freimaurer auf die NASA?
- Was hat es mit der plötzlichen Ankündigung von George W. Bush auf sich, »bis zum Jahr 2020 zum Mond zurückzukehren«?
- Weshalb wollen, 30 Jahre nach Beendigung des Apollo-Programms, plötzlich alle großen Nationen zum Mond fliegen? Länder wie China, Indien, Japan, Russland und die Europäische Union?
- Versuchen sie die geheimnisvollen Strukturen auf dem Mond zu bergen, sie erfolgreich zu entschlüsseln und sich damit möglicherweise die Herrschaft über die Welt zu verschaffen?

Übrigens: Die Freimaurerflagge auf dem Titelbild des Buches wurde vom Astronauten und Hochgradfreimaurer Buzz Aldrin auf den Mond gebracht und später im Logenhaus in Washington D.C. feierlich präsentiert. 

 

gebunden , 592 Seiten , zahlreiche Abbildungen

 

Der Schädel des Sternenkindes

Neue Erkenntnisse zum Schädel des Sternenkindes

 

 

 

Er gilt als einer der außergewöhnlichsten Funde in der Geschichte der Archäologie und Anthropologie – der Schädel des Sternenkindes. Dieser Schädel wurde in den 1930er-Jahren in einer Höhle in Mexiko gefunden.

Im Vergleich zu einem »normalen« menschlichen Schädel weist der Schädel des Sternenkindes eine ganze Reihe von Besonderheiten auf. So verfügt er durch eine verlängerte hintere Wölbung über ein deutlich größeres Volumen, und die flachen, ovalen Augenhöhlen verleihen ihm ein fremdartiges Aussehen. Seine Dicke und sein Gewicht betragen etwa die Hälfte eines normalen Schädels. Dennoch ist er durch seine besondere Knochenstruktur stärker und widerstandsfähiger als menschliche Schädel. Eine Altersbestimmung nach der Radiokarbonmethode ergab ein Alter von 900 Jahren.
Bei einer ersten DNA-Analyse im Jahr 2003 konnte nur mitochondriale DNA erkannt werden, was eindeutig bewies, dass die Mutter menschlichen Ursprungs war, da diese DNA nur durch die Mutter vererbt wird. Jedwede Rückschlüsse auf den Vater blieben damals erfolglos.
Der amerikanische Anthropologe und Primatenforscher, Lloyd Pye, erläutert in diesem exklusiven Multimedia-Vortrag zum ersten Mal die aktuellen Erkenntnisse zum Schädel des Sternenkindes. Durch die neuartige Shotgun-Methode ist es gelungen, eine Probe nuklearer DNA aus dem Schädel zu bergen. 
Die DNA wurde mit der Datenbank des 
National Institute of Health in Maryland abgeglichen, in welcher eine Vielzahl von Erbgutinformationen jeglicher Lebewesen, die auf der Welt leben oder gelebt haben, gespeichert sind. Aus den Resultaten der Untersuchung geht hervor, dass das Erbgut väterlicherseits nicht von einem menschlichen Wesen stammen kann. Das Erbgut ist auch mit nichts verwandt, was in dieser Datenbank an irdischem pflanzlichen oder tierischen Erbgut katalogisiert und registriert ist. Dies lässt die Vermutung zu, dass es sich beim Vater um ein außerirdisches Wesen gehandelt haben muss.

 

DVD, ca. 123 Min.

 

 

 

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