Nazi-UFOs - Die Verschwörung

Die letzte Geheimwaffe des Dritten Reiches?

        

 

Hatten Hitlers Wissenschaftler versucht, eine Geheimwaffe zu bauen, die sich bewegen konnte und aussah wie eine fliegende Untertasse? Und wäre diese Geheimwaffe in der Lage gewesen, kriegsentscheidende Kampfeinsätze durchzuführen? 
Wie diese Discovery-World-Dokumentation zeigt, wurde in Bayern das erste Flugzeug mit einem kreisförmigen Flügel von den Nazis konstruiert und erbaut. Sie präsentiert Beweise, dass die »fliegende Untertasse« tatsächlich flog und berichtet über das, was wirklich war.


 DVD, ca. 45 Min.

    

Heiner Gehring, Karl-Heinz Zunneck

Flugscheiben über Neuschwabenland

 

 

 

In den Jahren 1938/39 wurden durch die Ritscher-Expedition erstmals deutsche Gebietsansprüche für einen Teil der Antarktis erhoben. Das Areal, das für das Deutsche Reich in Besitz genommen wurde, erhielt die Bezeichnung »Neuschwabenland« – heute ein fast mystischer Begriff, der mit zahlreichen, teils fantastisch klingenden Behauptungen und Legenden verknüpft ist. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges begannen Gerüchte zu kursieren, die behaupteten, Neuschwabenland sei zum Zufluchtsort einer NS-Absetzbewegung geworden, die sich – ausgerüstet mit modernsten Waffensystemen und U-Booten – in unterirdische Anlagen zurückgezogen habe, um dort eigene Ziele zu verfolgen. Seltsamerweise wurde die Antarktis nur kurze Zeit später Ziel der US-Operation »Highjump«, die angeblich wissenschaftliche Hintergründe hatte, in Wirklichkeit jedoch vorwiegend militärische Ziele verfolgt, wie mittlerweile vorliegende US-Dokumente zweifelsfrei belegen. Kurios auch, dass die Operation vorzeitig abgebrochen wurde. Was war geschehen? Wurden die US-Militärs tatsächlich von deutschen »Flugscheiben« und anderen neuartigen Waffen angegriffen?

Das Buch untersucht detailliert die damaligen Vorgänge in der Antarktis. Wo liegt der Ursprung für die Technik der »deutschen Flugscheiben«? Wann begann ihre Entwicklung? Gab es die als »Vril« und »Haunebu« bezeichneten Flugkörper tatsächlich? Was ist von der esoterisch-okkulten Literatur zum Thema zu halten? Welche Rolle spielt die Templer-Erbengemeinschaft? Und was hat es mit den Mutmaßungen auf sich, Hitler habe den Krieg überlebt und sei am Südpol untergetaucht?

 

gebunden, 216 Seiten, 2005, zahlreiche Abbildungen

 

»Götterwagen und Flugscheiben«

Von der Bronzezeit bis ins Hauptquartier der Dritten Macht

 

 

Wo sind sie zu suchen, die »Götter« unserer Ahnen? Kamen sie wirklich von den Sternen, wie u.?a. Erich von Däniken behauptet? Etliche Indizien schienen für diese These zu sprechen, bis Gilbert Sternhoff und Mathias Kappel sie in diesem Buch einer anderen Erklärung zuführten. Damit findet die enthusiastische, aber einseitige Interpretation von alten Textstellen und archäologischen Artefakten ihr Ende. An die Stelle von Dänikens Prä-Astronautik tritt die neue Wissenschaftsdisziplin der Prä-Aeronautik. Mit ihr werden die »Götter« unserer Vorfahren dem Bereich des Phantastischen entrückt. Sie bekommen ein Gesicht, das sie uns um vieles ähnlicher werden lässt. Zur großen Überraschung gelingt es den Autoren, nicht nur ihre Herkunft geografisch genau einzugrenzen, sondern mit einer stringenten Beweisführung auch ihr letztes Refugium zu lokalisieren.
In diesem Buch werden die aktuellen Forschungsergebnisse Sternhoffs dokumentiert. Für Aufsehen dürfte sorgen, dass die Suche nach dem eigentlichen Hauptquartier der Dritten Macht letztendlich von Erfolg gekrönt worden ist. Es befindet sich auf diesem Planeten und weist eine Verbindung, mit dem letzten Sinn der »Götter« auf. In einem anderen Schwerpunkt wird die Übernahme der Welt durch die Dritte Macht bis ins Detail konkretisiert. Es steht zu befürchten, dass sich der geltende Status quo in naher Zukunft abrupt ändert.

 

Gebunden, 222 Seiten, zahlreiche Abbildungen

 

Mit dem Balkenkreuz zum Mond

Raumfahrt im Dritten Reich

 

 

War der erste Mensch im Weltraum ein Deutscher?
Erinnern Sie sich noch an die »Apollo«-Mondflüge? Dann wird Ihnen nicht verborgen geblieben sein, dass es nach dem US-Mondlandeprogramm keine raumfahrttechnologische Weiterentwicklung mehr gab. Das »Space Shuttle«-Programm beispielsweise wird begleitet von laufenden, teilweise massiven oder sogar katastrophalen technischen Problemen. 
Die Probleme mit der »modernen« Raumfahrttechnik bestehen offensichtlich deshalb bis zum heutigen Tag, weil ihre Grundlagen auf deutschen Entwicklungen beruhen. Diese wurden nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von Amerikanern wie Russen gleichermaßen erbeutet, ohne jedoch bis ins letzte Detail verstanden worden zu sein. Ja, bei genauer Analyse der Situation drängt sich sogar der Schluss auf, dass alles, was wir heute aus der Luft- und Raumfahrt kennen, im Prinzip schon vor 1945 auf den deutschen Reißbrettern und in geheimen Entwicklungseinrichtungen vorhanden war. Daran ändert auch nichts, dass man nach Kriegsende erbeutete deutsche Reißbrettentwürfe, Patente und Prototypen als »neu erfundene« amerikanische oder russische Technik ausgab.
Nachkriegsberichte der westlichen Alliierten sprechen davon, dass es zwei deutsche Weltraumprogramme gab. Es scheint klar, dass mit dem ersten Programm die Aktivitäten der Wernher-von-Braun-Gruppe zur Eroberung des Weltalls und zur Erringung der Weltherrschaft mithilfe von ballistischen oder halbballistischen Rückstoßraketen gemeint waren. Rätselhaft bleibt allerdings bis heute, was unter dem »Zweiten Programm« zu verstehen ist. Die Alliierten haben ihre Archive dazu bis heute nicht geöffnet. Eine Möglichkeit ist, dass die Aktivitäten von Prof. Sänger, der Luftwaffe und der SS zur Schaffung eines »Antipoden-Gleiters« dieses zweite Programm darstellten. Es könnte aber auch sein, dass das »Zweite Programm« weit darüber hinausging und im Zusammenhang mit den Bereichen Quantentheorie, Schwerkraft, Magnetismus, Quecksilber und Plasmaantrieb steht. Forschungsgebiete, die u. a. von der SS kontrolliert und abgeschirmt wurden.
Friedrich Georg hat sich auf die Spuren des bekannten und des unbekannten Programms begeben, jahrelang recherchiert und dabei Dinge zum Vorschein gebracht, die man schlichtweg als unglaublich bezeichnen kann.
  • Der Stoff, aus dem die Raumfahrt wirklich entstand, oder: Rakete plus Atombombe gleich Weltmacht
  • Erdumkreisungspläne aus der Kriegszeit?
  • Die Wahrheit wird weiterhin geheim gehalten: Das zweite deutsche Raumfahrtprogramm
  • Erbeuteten die Alliierten Pläne für deutsche Erdsatelliten (»Künstliche Monde«)? Wernher von Brauns
  • Projekt und das »Satelloid«-Vorhaben der SS
  • Kreiste »etwas« vor »Sputnik« um die Erde?
  • »Weltraumanzüge 1945«? – Auffällige deutsche Forschungen in der Flugmedizin
  • Astronautenkost: sie war fertig!
  • Der Weltraumflugsimulator von Fürstenstein
  • Wie das Wiedereintrittsproblem 1944/45 gelöst werden sollte
  • EMW A-4B (bemannt) und A-4Bp/10: der »Feuerstuhl« der ersten Astronauten
  • Mit dem Balkenkreuz zum Mond: das Projekt der deutschen Rakete, die den Erdtrabanten erreichen sollte
  • März 1946: Amerikaner geben offiziell die Existenz eines Prototypen des Sänger-Orbitalbombers zu
  • Bemannte Raumfahrt 1945 bis 1961: Wer war Joachim »Jack« Keutner?
  • Die langen Wurzeln des »Space Shuttle«
  • Revolutionäre Antriebstechniken, die in Deutschland entwickelt wurden – wo sind sie geblieben? 
gebunden , 288 Seiten , 8-seitiger Farbbildteil , zahlreiche S/W-Abbildungen

 

Verschlusssache Antigravitationsantrieb

Die geheime Entwicklung des Antigravitationsantriebs und deren Vertuschung

 

 

In diesem Buch enthüllt der Physiker Paul LaViolette die geheime Geschichte der Versuche mit der Antigravitation – von Nikola Tesla und T. Townsend Brown bis hin zum modernen B-2-Bomber. Er enthüllt die Existenz fortgeschrittener Technologien zur Kontrolle der Gravitation, die seit Jahrzehnten unbemerkt von der Öffentlichkeit vom Militär entwickelt werden. Diese Technologien nutzen erneuerbare Energien und könnten die Luft- und Raumfahrt geradezu revolutionieren. Zu den geheimen Projekten, die er hier aufführt, gehört auch das Projekt Skyvault, mit dem ein Antriebssystem für den Weltraum entwickelt wurde. Die Strahlen aus intensiver Mikrowellenenergie, die dabei verwendet wurden, erinnern an die seltsamen Flugobjekte, die über der Area 51 gesichtet wurden.

Mit Hilfe der Subquantenkinetik – der Wissenschaft, die hinter der Antigravitationstechnologie steckt – untersucht LaViolette zahlreiche Vorrichtungen und Technologien, die mit einem Feldantrieb arbeiten, der ein Schub-Leistungs-Verhältnis aufweist, das einige tausend Mal größer ist als das eines Düsenantriebs, und dessen Funktion sich durch die konventionelle Physik und Relativitätstheorie nicht erklären lässt. Außerdem präsentiert er umstrittene Hinweise in Bezug auf die Vertuschung dieser fortgeschrittenen Technologien durch die NASA. Er berichtet über die Versuche russischer Forscher, John Searls fliegende Scheibe mit Eigenantrieb nachzubauen, und er zeigt wie Podkletnovs Ergebnisse über die Versuche mit dem Gravitationsstrahl dazu genutzt werden könnten, ein Raumschiff für interstellare Reisen zu bauen.

 

»Eines der kühnsten, aufregendsten und aktuellsten Bücher über die Beherrschung der Gravitation. Paul LaViolette ist ein außergewöhnlicher Wissenschaftler.« Prof. Eugene Podkletnov

 

»Respekt! Paul LaViolette hat uns die wichtige neue Wissenschaft des elektromagnetischen Gravitationsantriebs offenbart. Seit fast hundert Jahren verschwendet die Menschheit umweltzerstörende Energien, während wir von einem Ozean unendlicher Energie praktisch umgeben sind. Es ist Zeit, dass die Wahrheit ans Licht kommt!« Steven M. Greer

 

gebunden, 533 Seiten

 

 

 

Das Reich der Schwarzen Sonne

Das Dritte Reich hatte die Bombe


 

 

Warum fürchteten die Alliierten 1944 einen Atombombenangriff?

  • Warum drohten die Sowjets, Giftgas gegen die Deutschen einzusetzen?
  • Warum bestand Hitler darauf, dass der Krieg für das Dritte Reich nur dann zu gewinnen sei, wenn man Prag halten könne?
  • Warum hatte es General Pattons 3. Armee so eilig, die Škoda-Werke in Pilsen einzunehmen, anstatt auf Berlin vorzurücken?
  • Warum war die Hiroshima-Atombombe nie zuvor getestet worden?
  • Warum flog die Luftwaffe im Jahr 1944 knapp 20 Kilometer dicht an New York heran und wieder zurück?

Auf der Suche nach Antworten auf all diese Fragen entführt dieses Buch den Leser in die Grenzbereiche der Wissenschaft im Dritten Reich. Ausgehend von der These, die Deutschen hätten bereits 1944 eine funktionierende Atombombe getestet, deckt Joseph Farrell geheime Forschungen auf, die im Bereich exotischer Physik und neuer Energiequellen durchgeführt wurden. 
Sein faszinierendes Werk schließt mit einem neuen Blick auf die Legende über deutsche Flugscheiben, wobei beunruhigende Parallelen zwischen den mutmaßlichen UFO-Abstürzen von Roswell und Kecksburg mit supergeheimen Projekten der SS zutage treten.

 

Paperback, 371 Seiten, zahlreiche Abbildungen

 

 

 

 

UFOs - die unerwünschte Wahrheit

Die neuen Erkenntnisse über das UFO-Phänomen

 

 

 

Illobrand von Ludwiger ist Leiter der privaten wissenschaftlich arbeitenden Forschungsgesellschaft MUFON-CES. Er beschäftigt sich seit mehr als 50 Jahren mit dem UFO-Phänomen. Hier legt er nun eine gründliche Untersuchung über die Ursachen vor, weshalb die Wahrnehmungen von Millionen von Menschen in aller Welt und die beängstigenden Verletzungen des Luftraums über militärischen Anlagen sowie mehrere Angriffe seitens der fremden Objekte auf Menschen so penetrant ignoriert werden.

Das Missverständnis in der uninformierten Öffentlichkeit rührt daher, dass fälschlicherweise angenommen wird, die Wissenschaft habe sich bereits mit diesen Phänomenen auseinandergesetzt und deren Existenz nicht bestätigen können. Doch außer Untersuchungen wissenschaftlicher Institute in den USA, Russland und Frankreich, die ergaben, dass mindestens 1.100 Sichtungen unerklärbar bleiben, hat sich nicht ein einziges Institut gründlicher mit der Untersuchung dieser Phänomene beschäftigt. 
Illobrand von Ludwiger zeigt in der vorliegenden wissenschaftstheoretischen Dokumentation, dass die Wissenschaft solche stark anomalen Phänomene aufgrund ihrer eigenen Beschränkung auf den wissenschaftlichen Regelkanon nicht untersuchen kann. Die Faktizität der Erscheinungen lässt sich zwar mit wissenschaftlichen Methoden falsifizieren. Doch weil nach wissenschaftlicher Auffassung die Theorie bestimmt, was beobachtet werden kann, wenden sich Wissenschaftler von unverstandenen Phänomenen (wie auch von denen der Parapsychologie) ab. Denn der Wissenschaft geht es nicht in erster Linie um Wahrheit, sondern um Gewissheit. Da die Wissenschaft die unbekannten Flugobjekte momentan nicht kontrollieren und keine Gewissheit über sie erlangen kann, bestreitet sie diese, um ein Weltbild beibehalten zu können, das zwar unvollständig ist, aber dem Menschen immerhin Sicherheit durch Verständnis gewährt. 
Es ist wohl die unbewusste Angst davor, dass die Berichte der Millionen Zeugen wahr sein könnten, dass uns eine unbekannte Intelligenz besucht, über die wir keine Macht besitzen, von der wir nicht wissen, woher sie kommt, deren Intentionen wir nicht kennen und deren Weltsicht, so wie es eine Gruppe von Wissenschaftlern auf einer Ranch in Utah erleben musste, von der unsrigen so sehr verschieden ist, dass unser eigenes Wirklichkeitsverständnis in Frage gestellt wird. Mit unserer gegenwärtigen Vorstellung von Raum und Zeit allein lassen sich weder die Technik noch die geistige Welt der Insassen von UFOs verstehen. Illobrand von Ludwiger zeigt neue physikalische Modelle auf, welche unser Weltbild in die größere Wirklichkeit weisen, in der sich die fremden Besucher offenbar befinden.

 

gebunden , 504 Seiten , zahlreiche Abbildungen

 

 

UFOs

Unglaubliches geht vor sich

 

 

Menschen verschwinden, blutleere Leichen werden gefunden, Vieh wird verstümmelt, UFOs stürzen ab. Einige Zeit war es um das Rätsel der unbekannten Flugobjekte in den Medien still geworden. Doch neuerdings »explodiert« die Anzahl dramatischer Begegnungen mit UFOs und deren Insassen. Parallelen zu den großen Sichtungswellen in den 1950er-Jahren sind mehr als deutlich. Höchste Zeit, dass wir erkennen, was um uns herum geschieht …
Voreilig totgesagt, drängt sich das Jahrtausendrätsel UFO in jüngster Zeit durch besonders spektakuläre Vorfälle wieder in den Brennpunkt des Interesses.
In der Nacht des 22. März 2009 beobachtete ein Ehepaar nahe Temple in Texas die Landung eines untertassenförmigen Objektes auf einem Feld. Als dem UFO drei fremde Wesen entstiegen, bekamen die Zeugen Angst und suchten das Weite. Ein blaugrün leuchtendes Objekt, das laserartige Blitze aussandte, stürzte am 7. Januar 2009 östlich von Riyadh über der saudi-arabischen Wüste ab. Die Explosion war bis Kuwait zu sehen und zu hören. Die Militärs riegelten das Gebiet weiträumig ab und verhängten eine Nachrichtensperre. Am 7. Mai 2008 wurde ein kleiner Junge aus Bush in Alaska verstört inmitten einer verschneiten Wildnis aufgegriffen. Der Junge erzählte, er sei mit »seltsamen kleinen Wesen« zusammengetroffen. 
Hartwig Hausdorf belegt in dieser aktuellen Dokumentation mit einer Vielzahl bislang unveröffentlichter Fälle die Kontinuität des UFO-Phänomens, das auch im 21. Jahrhundert immer noch allgegenwärtig ist. Rund um uns ereignen sich dramatische Dinge. Wir dürfen nicht länger wegsehen! 
Gebunden, 254 Seiten, zahlreiche Abbildungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

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